Überlegungen zum ‘2009 Open Source CMS Report’
Joomla!, WordPress, Drupal: Die Anführer. Die Relevanz von TYPO3. Und warum gilt Textpattern als gefährdet?
Commitment to culture
Joomla!, WordPress, Drupal: Die Anführer. Die Relevanz von TYPO3. Und warum gilt Textpattern als gefährdet?
»Es geht um Twitter, und ich habe hier ein paar Probleme.« – Erstmalig erschienen im Webstandards-Magazin, Ausgabe 02/2009
Hintergründe zum Thema »Du kannst im Blog nicht mehr wie in einem Buch lesen, wenn Du von außen eingestiegen bist. Denn die Software zeigt Dir nicht, auf welcher Seite sich der Artikel befindet, den du liest.«
Über Autostart-Musik auf Websites, Def Leppards Frisuren und warum ich Viva La Vida spielen würde, wenn ich Coldplay wäre.
Die Qualität von Dienstleistern, das Beste für den Kunden und die Frage, wer möglichst treffend einschätzen kann, was das eigentlich ist.
Teil 2 zum Paging: Wo stehen die Vor- und Zurück-Links? In welche Richtung zeigen sie? Wie werden sie sinnvoll benannt?
Wichtiges Navigationselement in Weblogs: Die Blätternfunktion. Der Artikel zeigt Best-Cases und fragt im zweiten Teil, in welche Richtung eigentlich geblättert werden soll.
Webprojekte basieren auf Zusammenarbeit. Und die wichtigste Zutat ist dabei wie so oft: Kommunikation. Über das »Hamburger Sie« und: Wo geht's hier zum Projekt?
Drei Maßnahmen auf dem Weg zur gebrauchstauglichen Website in mehreren Sprachen.
Benutzerfreundlichkeit beim Einpacken: Ohne sinnvolle Prozessoptimierung geht es schnell mal in die Hose.
Warum Divitis nicht ernsthaft böse ist, warum sie heilbar sein kann, und warum man als Außenstehender nicht über Krankheiten sprechen sollte.
Im Gegensatz zum Dienstleister: Wenn Menschen publizieren, zählt allein der Inhalt, nicht die Form.
Acht Gründe dafür, warum die Meldung, die vom Server mit einem 404er ausgegeben wird, in der Regel weder höflich noch hilfreich ist.
Provider with purpose and sense meets user with attention and interest, and they both share benefit and added value.
Über Eric Meyers jüngst veröffentlichten Ansatz, die Basisstyles des Browsers zurückzusetzen, um eine einheitliche Umgebung zu schaffen.
Beschreibung eines Ansatzes für ein Webformular, das mehrspaltig aufgebaut ist und sich in seiner Breite vollständig dem umgebenden Inhaltsbereich anpasst.
Maßnahmen zur Ansprache mobiler Endgeräte (PDA, Handhelds, Smartphones) durch angepasste Inhalte innerhalb eines Webauftritts, die eine fehlende Unterstützung des media-Attributs ausgleichen.
Dieser Artikel erklärt anhand eines Beispiels aus der Praxis, warum die inhaltlich logische Abfolge der Seitenelemente eine wichtige Grundlage für die Benutzung ("Usability" und Zugänglichkeit) der Website und die Verwendung in unterschiedlichen Ausgabemedien ist.
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